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<pre>Zwei Punkte haben die Hoffenheimer am vergangenen Spieltag beim Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt liegen gelassen. Zwar konnte die TSG, die insgesamt nur 37 Prozent Ballbesitz verbuchte, den 0:1-Rückstand schnell ausgleichen, aber zum Siegtreffer reichte es aber nicht mehr.  <p> Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln.  <p>  Während sich Moenchengladbach gegen Hasenhüttls Bullen mit 0:1 in Leipzig geschlagen geben musste und von einem Europa League-Platz rutschte, feierte Tayfun Korkut mit einem Unentschieden gegen Wolfsburg einen akzeptablen Einstand. <p> Denn der VfB Stuttgart befindet sich mitten im Abstiegskampf und droht zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren in die Liga runter zu müssen. <p>  Nichtsdestotrotz könnte sich eben diese Qualität nun zumindest bei der von uns erstarkt zurückerwarteten TSG als relativ erweisen: Im Vollbesitz ihrer Kräfte haben die Kraichgauer zweifelsohne auch höher fliegende Besucher nicht zu fürchten.  </pre>


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<pre>Dabei konnten die Gäste aber natürlich auch nur deshalb von dieser Effizienz profitieren, weil die Hintermannschaft weitgehend tadellose Arbeit verrichtete; im benannten Zeitraum schlug es etwa durchschnittlich nur alle 180 Minuten im königsblauen Kasten ein.  <p> „Er ist sehr fokussiert und arbeitet ruhig. Er macht einen guten Job. Ich bin überzeugt, dass wir wieder in die Spur kommen„, sagte der Vereinsfunktionär unmittelbar nach der 1:4-Klatsche beim FC Bayern in „Sky90“.  <p>  Sein Name: Thomas Delaney. Seine Referenzen: Je drei Mal Meister und Pokalsieger mit dem FC Kopenhagen, 14 Länderspiele für Dänemark sowie die Kapitänsbinde bei seinem Ex-Klub (seit 2014). Seine Aufgabe: im zentralen Mittelfeld die fehlende Balance zwischen Angriff und Abwehr wiederherstellen. <p> Nach einem solchen belebenden Erfolg trieben die Hamburger fortan möglicherweise nicht nur die bis auf zwei Pünktchen heranrückenden Wölfe vor sich her; auch die Teams aus Freiburg und Mainz könnten zwei Spieltage vor dem Saisonfinale noch einmal in unmittelbare Schlagdistanz gelangen. <p>  Weinzierl weiß um die schwierige Situation — und wie wichtig ein Punktgewinn in Sinsheim wäre.  </pre> 


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<pre> Mit diesem Sieg haben die Königsblauen nach zwei Spielen ohne Sieg (1:1 gegen Darmstadt und eine 0:3-Abfuhr in Wolfsburg) einen wichtigen Dreipunkter einfahren können. Andernfalls wäre der Kontakt zu Platz drei wohl bereits abgebrochen.  <p> Keine leichte Aufgabe für jemanden, der mit nur 28 Jahren (!) erstmals eine Bundesliga-Kampfmannschaft betreut.  <p>  In Mainz hat ihm das in Ansätzen schon ganz gut gefallen. „Es sind viele Dinge aufgegangen.“ Freude über den Punktgewinn konnte er letztlich aber nicht wirklich empfinden. „Zumindest haben wir nicht verloren.“ <p>  Nachdem sich aus den letzten fünf im Kraichgau ausgetragenen Duellen ein Schnitt von 4,4 Treffern pro Partie ergibt, sollten die schon zuletzt spektakelfreudigen Hausherren nun auch am Samstag wieder an einer torreichen Begegnung mit mindestens drei Treffern beteiligt sein. <p>  Des Weiteren Wirbeln ab sofort Däne Uffe Bech und der Ex-Freiburger Felix Klaus auf den Außenbahnen. Trotz der Bemühungen, den eigenen Offensivschwächen Herr zu werden, lassen zumindest die Tests daran zweifeln, dass sich Hannovers durchwachsene Trefferquote aus der abgelaufenen Saison (40 Tore) in der neuen Spielzeit signifikant steigern lässt.  </pre>


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<pre> Ob sich das am Samstag gegen den VfB Stuttgart schon bessern wird? Vor allem mit welchem Personal?  <p> Hätte sich somit bereits der Club am Premieren-Spieltag um ein Haar einen Punkt verdient, wäre mutmaßlich auch das Gastspiel auf Schalke nach einem verwandelten Strafstoß des gescheiterten Daniel Caligiuri in gänzlich anderen Bahnen verlaufen.   <p> für RB Leipzig stellt sich die Saisonprognose äußerst zwiespältig dar. Einerseits konnten die Sachsen die allermeisten Leistungsträger halten und können entsprechend eingespielt in die neue Spielzeit gehen. <p>  Während die Gastgeber aus dem hohen Norden den 9. Spieltag der Bundesliga erholt und voller Tatendrang in Angriff nehmen können, kommen die Gäste aus Freiburg mit müden Beinen nach Bremen. Denn die Truppe von Christian Streich hat die DFB-Pokal-Partie gegen Sandhausen bestritten.  <p> Die Grün-Weißen standen eigentlich lange sehr gut da, zuletzt aber ging es vor allem offensiv eher wieder bergab. Letztendlich also begegnen sich an diesem Freitag zwei Teams, die es beide noch nicht schaffen, die Konstanz zu wahren.  </pre>


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<pre> Im Gegensatz zu den schwächelnden Westfalen kann die Werkself schließlich auf einen extrem stabilen Lauf verweisen; dank zehn zuletzt ungeschlagen absolvierten Pflichtspielen liegt die letzte Niederlage der Rheinländer bereits gute zweieinhalb Monate zurück.  <p> Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass es dies am Samstag nicht geben wird. Die Online-Bookies sehen die Bayern als haushohen Favoriten für dieses Kräftemessen.  <p>  Um die Torgefahr der bereits im Vorjahr vor allem mit Stabilität punktenden Truppe war es in der Vorbereitung schließlich noch nicht allzu gut bestellt. <p>  Der über weite Strecken fade Auftritt der TSG ließ hingegen erahnen, dass die derzeit schwarze Serie nicht mehr nur als eine reine Ergebniskrise zu behandeln ist — mit dem deutlichen 0:3 wurden die Gäste schließlich mit einem absolut leistungsgerechten Resultat abgespeist.  <p> für uns Wettfreunde gibt vor allem diese Statistik den Ausschlag zugunsten der Wolfsburger, die außerdem einen Lauf gestartet haben.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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